Aiki Mira
Aiki studierte Medienkommunikation in Stirling, London, Bremen und forschte zu Jugendkultur und Gaming. Heute lebt Aiki in Hamburg und schreibt Romane, Kurzgeschichten und Essays.
Kurzgeschichten von Aiki wurden mehrfach ausgezeichnet: mit dem Deutschen Science Fiction Preis (2022 und 2023) und dem Kurd Laßwitz Preis (2022).
Aikis Debüt Titans Kinder wurde sowohl für den Kurd Laßwitz Preis (2023) als auch für den Deutschen Science Fiction Preis (2023) nominiert. Mit den Romanen Neongrau (2022), Neurobiest (2023) und Proxi (2024 ) gewann Aiki dann drei Jahre in Folge den Kurd Laßwitz Preis* für den besten deutschsprachigen Science Fiction Roman. 2025 erschien ihr Roman Denial of Service.
Von der European Science Fiction Society erhielt Aiki den Chrysalis Award (2023). Für den SWR co-hosted Aiki den Podcast Das war morgen.
Texte von Aiki sind bereits bei Zeit Online, Tor Online, Exodus, Phantastisch!, Queer*Welten, Future Fiction Magazine und c`t Magazin für Computertechnik erschienen.
(aikimira.webnode.page/)